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Gasexplosion in Essen Kettwig

Das im Erdgeschoss befindliche Elektrogeschäft wurde völlig zerstört und die hintere Hausecke herausgesprengt.

Die Explosion verletzte fünf Menschen zum Teil schwer.

Über einhundert Helfer waren im Einsatz.

Zum Glück hielt sich zum Zeitpunkt der Explosion niemand in den unteren Räumen auf.

Im Vordergrund die Ursache: Arbeiten an der in unmittelbarer Nachbarschaft zur Gasleitung liegenden Wasserleitung. Der Bagger hatte wohl versehentlich die Gasleitung angehoben. Dabei  brach der Anschluss im Gebäudeinneren. Gas strömte ins Haus ...

Gefährlicher Job: noch während der Versorgung der Verletzten bestand akute Einsturzgefahr des Gebäudes und wohl niemand konnte zu diesem frühen Zeitpunkt definitiv weitere Explosionen ausschließen.

Auch ein Feuerwehrmann erlitt leichte Verletzungen.

Überall Spuren der Verwüstung. Besonders betroffen waren natürlich die Nachbargebäude, hier die gegenüberliegende Straßenseite.

Kleinere Brandnester wurden klassisch mit Wasser bekämpft.

Gegen 20:00 Uhr bereitete das THW, Ortsverband Bergheim, den "Künstlichen Mond" SOLARC 500 vor: der heliumgefüllte Leuchtballon liefert blendfreies Arbeitslicht, die Aufstiegshöhe beträgt 10-50 m. Das Licht wird durch vier innen angebrachte Hochdruck-Quecksilberdampflampen mit zusammen 16000 Watt Leistung erzeugt.

Um 20:11 Uhr war der Mond einsatzbereit und tauchte die Szenierie in gespenstisches Licht.

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